Fettstoffwechselstörung und nicht alkoholbedingte Fettleber

Eine Veränderungen des Fettstoffwechsels stellt bei der Zuckerkrankheit einen wichtigen kardiovaskulären Risikofaktor dar. Im Zusammenhang mit einem Typ-2-Diabetes ist die Erhöhung von Cholesterin und auch Triglyzeriden die häufigste Störung.

Eine Veränderung und eine Vermehrung von LDL Partikeln kommt hinzu. Auch kommt es zu einer Verringerung des HDL Cholesterins.

Aus der Störung des Fettstoffwechsels entsteht oft eine nicht alkoholbedingte Fettleber, die mit einer Sonographie gut nachzuweisen ist.

Häufiger, intensiver Alkoholgenuss und zu viele schnell wirksame Kohlenhydrate begünstigen die Fettstoffwechselstörung und die Entstehung der Fettleber.

 

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Ursula Reul-Hölscher

Diabetesberaterin DDG
Diabetesassistentin DDG

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 Dr. med. Peter Hien

Facharzt für Innere Medizin, Pneumologie, Geriatrie, Diabetologie und Allergologie

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